Change-Management

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Prozessänderungen bedeuten tiefgehende und bereichsübergreifende Änderungen der Organisation und setzen Verhaltensänderungen der Prozess-Teilnehmer voraus.

Um deren Vorbehalte gegenüber den Veränderungen Rechnung zu tragen und um ihnen Sicherheit zu geben, werden sie im Rahmen eines planmäßigen Vorgehens (bezüglich Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten) durch das Projekt geführt.

Vorrangig ist dabei, dass die verschiedenen Interessenträger (stake-holder) so früh wie möglich einbezogen werden, sowie

Je stärker die erzeugte Sicherheit ist, desto

  • größer ist die Bereitschaft zur Veränderung und
  • geringer fallen die Widerstände aus.


Die Phasen der Veränderung gibt John Kotter wie folgt an:

  • Gefühl der Dringlichkeit wecken
  • Leitungsteam zusammenstellen
  • Vision entwickeln
  • Um Verständnis und Akzeptanz werben
  • Für Handlungsspielräume sorgen
  • Kurzfristige Erfolge sicherstellen
  • Nicht nachlassen
  • Die Ergebnisse verankern (Nachhaltigkeit)
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