Content annehmen

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Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Der Teilprozess-Schritt "Content annehmen" ist Bestandteil des Kerngeschäftsprozess Content-Produktion. Der aus unterschiedlichen Quellen stammende Content, intern angefordert oder extern von einem Urheber erstellt, wird in Lektorat oder Redaktion

  • in Empfang genommen und
  • auf Verwendbarkeit geprüft.

Entspricht der Content den vereinbarten Bedingungen (Vollständigkeit, korrekte Formate etc.) wird er angenommen, ansonsten zurückgewiesen.

Eine marktbeste Organisation der Annahme von Content wird durch Prüf-Tools in automatisierten Prüfläufen unterstützt.


Detail-Beschreibung des Standard-Prozesses



Ablauf des Standard-Prozesses


Best Practice Beispiel des Standard-Prozesses

Best Practice "Content annehmen"

Ist-Zustand: Beschreibung

Ist-Zustand: Verbreitete Schwachstellen

  • Bilder gehen auf verschiedensten Wegen im Verlag ein (Post, eMail, Internet)
  • Das Bild geht an verschiedenen Stellen im Verlag ein (Lektoratsleitung, Lektor, Lektoratsassistenz, Herstellung etc.)
  • Bilder kommen in unterschiedlichster Form im Verlag an (Papier, CD, Datei als Mailanhang, Datei über das Internet)
  • Das eingegangene Bild liegt längere Zeit Durchlaufzeit: Stunden bis Tage);
    • im Postkorb oder
    • im eMail
  • Der eingegangene Content muss erst zum eigentlichen Bearbeiter weitergeleitet werden (Durchlaufzeit: Stunden bis Tage)
  • Sichtungsdauer und Sichtungsaufwand der Bilder sind hoch, weil Bilder oft umständlich bei mehreren Redakteuren umlaufen müssen
  • Die Überführung in einen bearbeitungsfähigen Zustand für die verlagseigenen Publikationen ist umständlich und aufwendig.

Best Practice: Beschreibung

Best-Practice: Nutzen

  •  Bilder gehen in ihrer Mehrheit (über 95%) über ein Internet-Portal des Verlages ein, d.h. die Urheber (Agentur, Fotograf, externer Redakteur etc.) stellen die Bilder dort ein
  •  Alle anderen Bilder werden im Verlag sofort nach Eingang in eine digitale Form gebracht.
  •  Jedes Bild wird nach der Einstellung in das Internet-Portal in ein definiertes, verwendungsfähiges Format etc. gebracht (normiert)
  • Jedes Bild wird nach der Einreichung automatisch dem zuständigen Lektor, Redakteur etc. übergeben.
  • Die Einstellung der Bilder an einem Ort reduziert die Durchlaufzeit von der Einstellung bis zum Erreichen des zuständigen Redakteurs etc. auf Sekunden
  • Der Bearbeitungsaufwand für den Bildtransport sinkt auf wenige Cent.
  • Die automatisch erstellte Verwendungsform lässt eine schnelle Einbindung von Bildern in den Produktionsablauf zu.

Best Practice: Voraussetzungen

Best-Practice: Investment

  • Internet-Portal für das Einstellen der Bilder
  • Integration von Internet-Portal mit Content Management System / Redaktions System
  • Automatische Bildprüfung bei der Annahme
  • Automatische Erzeugung einer standardisierten, verwendungsfähigen Bilddatei
  • Bildstatus im Content Management System vom Start weg angelegt und transparent
  • Direkte Kosten:
    • Internet Portal
    • Integration mit CMS
    • Implemenieren der automatischen Bildprüfung und Erzeugung standardisierter Bild-Datei
  • Indirekte Kosten
    • Schulung der Redaktionen
Persönliche Werkzeuge