Aus P3wiki
Kurzbeschreibung
Der Teilprozess-Schritt `Content aufwerten´ ist Bestandteil des Kerngeschäftsprozess Content-Produktion. Nach der Annahme und/oder Bearbeitung des Content wird dieser in Lektorat oder Redaktion,
- angereichert (um Texte Bilder, Interview etc.)
- aufgewertet (z.B. Metadaten, Links),
- ergänzt (Zusätze, Register etc.)
- suchfähig gemacht (für Suchmaschinen aufbereitet) oder
- in der Form verändert (z.B. durch Übersetzung in eine andere Sprache).
Die Aufwertung führt zur Freigabe des Content für die Produktion.
Detailbeschreibung des Standard-Prozesses
Ablauf des Standard-Prozesses
Best Practice Beispiel des Standard-Prozesses
Best Practice "Content bearbeiten"
|
Ist-Zustand: Beschreibung
|
Ist-Zustand: Verbreitete Schwachstellen
|
- Variante 1:
- Bilder werden gesammelt und mit Redaktionsschluß komplett an die Repro übergeben
- Die Repro macht die Bilder produktionsverwendbar.
- Variante 2:
- Bilder werden nach Eingang sofort und einzeln zur Repro gegeben.
- Herstellung leitet diese laufend an die Herstellung.
- Die Repro macht die Bilder produktionsverwendbar.
|
- Variante 1:
- Alle Bilder liegen produktionsverwendbar erst nach dem Redaktionsschluß vor.
- Dies kann zu Verzögerungen für die Produkterstellung führen oder
- hohen Aufwand für Sonderbearbeitungen bewirken.
- hoher Abstimmungsaufwand intern und mit der Repro
- zahlreiche Nachfragen bei einzelnen Bildern
- Stress bei Repro bei hohem Volumen kann zu Fehlern und Qualitätsmängeln führen.
- Variante 2:
- Übersicht über Bearbeitungsstatus der Bilder geht immer wieder verloren
- Rückfragen per Telefon bei jedem einzelnen Bild möglich
- Hoher Abstimmungsaufwand mit Repro
- Vorteil: Die Mehrzahl der Bilder liegt frühzeitig produktionsverwendbar vor.
|
|
Best Practice: Beschreibung
|
Best-Practice: Nutzen
|
- Repro bearbeitet die eingehenden Bilder laufend und aktuell.
- Automatische Rückgabe der bearbeiteten und produktionsverwendbaren Bilder.
- Der Bearbeitungsstand der Bilder wird MAS oder CMS überwacht und führt bei Verzug automatisch zur Alarmierung (Prozess-Monitoring).
|
- Standardisierte Abläufe und Technikunterstützung können zu halbierten Prozesskosten führen.
- Die Durchlaufzeit von der Übergabe an den Repro-Dienstleister bis zur Rückgabe der produktionsverwendbaren Bilder ist
- bei den Standard beachtenden Bildern im Minutenbereich
- bei Bildern mit hoher Bearbeitungsnotwendigkeit nicht länger als 24 Stunden.
- Transparenter Bildstatus zu jeder Zeit.
- Senkung der Reprokosten um mindestens 20%.
|
|
Best Practice: Voraussetzungen
|
Best-Practice: Investment
|
- Zusammenarbeit mit wenigen, leistungsfähigen Repro-Dienstleistern.
- Automatisierte Schnittstellen zu den Repro-Dienstleistern.
- Nutzung des CMS von allen am Kerngeschäftsprozess Content-Produktion beteiligten Rollen / Mitarbeitern.
|
- Indirekte Kosten
- Schulung der beteiligten Mitarbeiter
|