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Kurzbeschreibung
Der Teilprozess-Schritt `Content bearbeiten´ ist Bestandteil des Kerngeschäftsprozess Content-Produktion. Bei diesem Teilprozess-Schritt bearbeiten interne Rollen (z.B. ein verlagsinterner Layouter) oder externe Dienstleister (z.B. Repro) den Content mit dem Ziel, diesen für die Verlagsproduktion verwendbar zu machen. Dies bedeutet insbesondere, den Content entsprechend den Verlags-Standards (Content-Konventionen), wie Formate, Schriftarten, Farbtiefe etc. zu bearbeiten und ihn damit erst für eine weitere Aufwertung in Lektorat oder Redaktion verwendbar zu machen.
Detailbeschreibung des Standard-Prozesses
Ablauf des Standard-Prozesses
Best Practice Beispiel des Standard-Prozesses
Best Practice "Content bearbeiten"
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Ist-Zustand: Beschreibung
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Ist-Zustand: Verbreitete Schwachstellen
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- Variante 1:
- Bilder werden gesammelt und mit Redaktionsschluß komplett an die Repro übergeben
- Die Repro macht die Bilder produktionsverwendbar.
- Variante 2:
- Bilder werden nach Eingang sofort und einzeln zur Repro gegeben.
- Herstellung leitet diese laufend an die Herstellung.
- Die Repro macht die Bilder produktionsverwendbar.
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- Variante 1:
- Alle Bilder liegen produktionsverwendbar erst nach dem Redaktionsschluß vor.
- Dies kann zu Verzögerungen für die Produkterstellung führen oder
- hohen Aufwand für Sonderbearbeitungen bewirken.
- hoher Abstimmungsaufwand intern und mit der Repro
- zahlreiche Nachfragen bei einzelnen Bildern
- Stress bei Repro bei hohem Volumen kann zu Fehlern und Qualitätsmängeln führen.
- Variante 2:
- Übersicht über Bearbeitungsstatus der Bilder geht immer wieder verloren
- Rückfragen per Telefon bei jedem einzelnen Bild möglich
- Hoher Abstimmungsaufwand mit Repro
- Vorteil: Die Mehrzahl der Bilder liegt frühzeitig produktionsverwendbar vor.
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Best Practice: Beschreibung
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Best-Practice: Nutzen
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- Repro bearbeitet die eingehenden Bilder laufend und aktuell.
- Automatische Rückgabe der bearbeiteten und produktionsverwendbaren Bilder.
- Der Bearbeitungsstand der Bilder wird MAS oder CMS überwacht und führt bei Verzug automatisch zur Alarmierung (Prozess-Monitoring).
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- Standardisierte Abläufe und Technikunterstützung können zu halbierten Prozesskosten führen.
- Die Durchlaufzeit von der Übergabe an den Repro-Dienstleister bis zur Rückgabe der produktionsverwendbaren Bilder ist
- bei den Standard beachtenden Bildern im Minutenbereich
- bei Bildern mit hoher Bearbeitungsnotwendigkeit nicht länger als 24 Stunden.
- Transparenter Bildstatus zu jeder Zeit.
- Senkung der Reprokosten um mindestens 20%.
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Best Practice: Voraussetzungen
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Best-Practice: Investment
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- Zusammenarbeit mit wenigen, leistungsfähigen Repro-Dienstleistern.
- Automatisierte Schnittstellen zu den Repro-Dienstleistern.
- Nutzung des CMS von allen am Kerngeschäftsprozess Content-Produktion beteiligten Rollen / Mitarbeitern.
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- Indirekte Kosten
- Schulung der beteiligten Mitarbeiter
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