Content publikationsfähig machen

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Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Beim Teilprozess-Schritt "Content publikationsfähig machen" (Bestandteil des Kerngeschäftsprozess Content-Produktion) fügen Lektorat oder Redaktion dem Content alle Information hinzu, welche es anschließend erlaubt, den Einzel-Content zu publizieren. Eine solche Information kann sein

  • das Layout, wobei der Content in eine Form gebracht wird, in welcher er publiziert werden kann (Überschriften, Spaltigkeit, Bildgrößen etc.) und/oder
  • ein Parameter (Schriftart, Schriftgrösse etc.), der das Aussehen des Content beeinflusst.

Besonders bei Einsatz von Redaktions-Systemen im Zeitungs- und Zeitschriftenumfeld erstellen Redakteure Content in sofort publikationsfähiger Form.


Detail-Beschreibung des Standard-Prozesses


Ablauf des Standard-Prozesses


Best Practice Beispiel des Standard-Prozesses

Best Practice "Content publikationsfähig machen"

Ist-Zustand: Beschreibung

Ist-Zustand: Verbreitete Schwachstellen

  • Bilder werden auf Papier mit Format- und Schriftangaben versehen.
  • Die publikationsbezogenen Angaben werden auf Papier weitergegeben.
  • Die Nachfolgestelle (z.B. die Herstellung) hat diese Angaben umzusetzen.
  • Hoher Aufwand für Beschreibung der publikationsbezogenen Angaben.
  • Hoher Aufwand für Nachfolgestelle diese Angaben zu interpretieren und umzusetzen.

Best Practice: Beschreibung

Best-Practice: Nutzen

  • Bilder werden im Media Asset System oder Content Management System mit den publikationsbezogenen Angaben versehen.
  • Freigabe im CMS.
  • Automatische Meldung, das Content publikationsfähig vorliegt an die Nachfolgestelle.
  • Nachfolgestelle muß nichts mehr tun.
  • Standardisierte Abläufe und Technikunterstützung können zu halbierten Prozesskosten führen.
  • Transparenter Bildstatus zu jeder Zeit.
  • Schneller Zugriff auf Content durch die Nachfolgestelle.

Best Practice: Voraussetzungen

Best-Practice: Investment

  • Indirekte Kosten
    • Schulung der beteiligten Mitarbeiter
Persönliche Werkzeuge