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Einführung

Wenn es richtig ist, dass Prozesse durch IT-Systeme hindurch laufen und viele Prozess-Aufgaben ohne IT-Unterstützung heute nicht mehr denkbar sind, empfiehlt sich eine intensive Planung der IT-Systeme. Die Bedeutung der Planung des IT-Einsatzes im Prozess besteht jedoch auch darin, die mit der IT verbundenen Investitionen kalkulierbar zu machen.



Die Planung der IT-Systeme erfolgt in zwei Schritten:

  • Erfassung des Ist-Zustandes, mit dem Ziel, die Strategie für die Ablösung der Alt-Systeme definieren zu können.
  • Definition des Soll-Zustandes, mit dem Ziel, die Kosten, Art des Einsatzes der zukünftigen IT-Systeme und deren Einführung planen zu können.


Beispiel für die summarische Darstellung Ist-Zustandes der IT

Die nachfolgende Darstellung des Ist-Zustandes zeigt eine IT-Landkarte, bei der

  • zahlreiche proprietäre IT-Systeme im Einsatz sind,
  • welche über zahlreiche individuelle Schnittstellen
  • mit hohem Aufwand integriert werden.

Die Folgen liegen auf der Hand:

  • An vielen Stellen kommt es deshalb, trotz hohem Technik-Einsatz, zu Abbrüchen im Prozess, welche Zeit kosten.
  • Die extern liegenden Repro- und Umbruchsysteme werden von den Dienstleistern betrieben und sind nicht in direktem Zugriff des Verlages, was häufig Zeit in der Abstimmung kostet und immer wieder zu Qualitätsproblemen im Ablauf führt.
  • Trotz des unzufriedenstellenden Prozess-Durchlaufs sind hohe IT-Kosten zu leisten.

Folgende Systeme wurden bevorzugt zur Ablösung ausgewählt:



Beispiel für die summarische Darstellung eines Soll-Zustandes der IT

Die nachfolgende Darstellung des Soll-Zustandes zeigt eine IT-Landkarte mit einer, über ein zentrales Content Management System des Verlages, integrierten Content Produktion.

  • Die Bilder gehen über eine web-basierte Bild-Plattform im Verlag ein und
  • werden über das Media Asset System vereinnahmt und
  • in den automatisch ablaufenden Bildprozess geführt.
  • In diesem System sind die Anzeigen in vergleichbarer Weise eingebunden.

Als aufzubauende Systeme sind geplant:

  • Content Management System
  • Media Asset System
  • webbasierte Anbindungen für Exterme, insbesondere
    • Bild-Plattform
    • Internet-Plattform für den Austausch mit externen Repro-Partnern
    • Plattform für Anzeigenkunden / Agenturen



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