Kerngeschäftsprozess Content-Distribution

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Kurzbeschreibung

Im Kerngeschäftsprozess der Content-Distribution werden Inhalte an die Zielgruppen über die geplanten Vertriebskanäle in die jeweiligen Verwendungsformen verteilt.

Die Verteilung ist technisch nicht trivial, da die Inhalte in unterschiedlichsten Formaten an unterschiedlichste Empfänger zu übergeben sind. Sollen beispielsweise komplexe Websites versorgt werden, die aus mehreren Tausend bis Millionen Objekten bestehen, sind besondere Steuerungsverfahren notwendig.

Anzustreben ist ein weitgehend automatisierter Distributionsprozess, nicht nur weil manuelle Verteilung aufwendig ist, sondern auch weil sie Verzögerungen mit sich bringt.


Distributions-Workflow im Wissenschaftsverlag

Mit Software zur Unterstützung des Peer-Review-Workflow (z.B. dem `Editorial Manager´ (Aries) können Wissenschaftsverlage nicht nur den Peer-Review-Workflow, sondern auch die Distribution von Content unterstützen.

Die Software ermöglicht

  • die automatische Übergabe (über eine standardisierte Schnittstelle), des Content an Distributions-Systeme (etwa Literatum, die E-Publishing-Lösung von Atypon).
  • Dort kann der Content in Websites gestellt werden (z.B. Blackwell Synergy, Annual Reviews sowie CrossRef betrieben werden). „In Kombination mit den, das Branding einer Fachzeitschrift unterstützenden, Funktionen (z.B. einer automatisch erzeugten journal-spezifischen Cover Page) stellt ein mit Literatum publizierter Beitrag einen Wert dar, der sich kaum von der Endfassung eines Manuskripts unterscheidet.“ (Lyndon Holmes, President der Firma `Aries´)

Auf diese Weise wird ein von einer Wissenschaftszeitschrift akzeptierter Beitrag der interessierten Fachöffentlichkeit in Minutenschnelle verfügbar. Fachwissenschaftler und andere Interessierte können auf die neuen Informationen zugreifen, während das Manuskript weiter den herkömmlichen Produktionsprozess durchläuft.

Persönliche Werkzeuge