Workflow
Aus P3wiki
Ein konkreter Arbeits-Ablauf, dessen einzelne Aufgaben (Schritte) ganz oder teilweise automatisiert ablaufen, wird Workflow genannt. Um die Automatisierung des Ablaufs zu ermöglichen, ist jeder Workflow-Schritt durch Geschäftsregeln (business rule) zu steuern. Insbesondere sind festzulegen
- die am Workflow beteiligten Rollen/Prozess-Teilnehmer
- Bedingungen für den Start und das Ende des Schrittes (Anstoß der Aufgaben / Beendigung der Aufgabe)
- Definition der zu erzeugenden oder/und weiterzugebenden Information
- Definition der zu erzeugenden oder/und weiterzugebenden Dokumente
- Definition des/der zu erreichenden Ergebnisse.
- Definition von Maßnahmen für den Fall, dass business rules nicht eingehalten oder/und fehlerhafte Ergebnisse erreicht werden.
Mit einem auf diese Weise definierten und eingerichteten Workflow kann nicht nur die Aufgabendurchführung zuverlässig eingerichtet werden, vielmehr wird das definierte Ergebnis in optimaler Zeit erreicht. Jede Abweichung kann von den Prozess-Teilnehmern sofort erkannt (z.B. durch eine automatisierte Fehlermeldung) und einer definierten Lösung zugeführt werden. Dieser Steuerungsaufwand geht bei erprobten Workflows gegen Null.
- siehe auch unter WFMC

